Die tragbare Funduskamera CFC-X ist ein non-mydriatisches Handgerät zur Netzhautbildgebung, ausgelegt für Screening- und Dokumentationsabläufe in Praxen, Augenoptikgeschäften, kommunalen Programmen und mobilen augenmedizinischen Einsätzen. Die kompakte Bauform vereint 50° Bildfeld, 12 MP Sensorauflösung, automatischen und manuellen Fokus sowie einen integrierten, entspiegelten 4,7-Zoll-Touchscreen.
Tragbare Funduskamera für flexible Abläufe
Herkömmliche Tisch-Funduskameras lassen sich nur schwer zwischen Untersuchungsräumen bewegen oder zu Außeneinsätzen mitnehmen. Die CFC-X ist darauf ausgelegt, die Netzhautfotografie dort zu unterstützen, wo Mobilität zählt. Mit weniger als 600 g kann die Kamera als Handgerät eingesetzt und zwischen den Untersuchungen in die Ladestation zurückgestellt werden. Zusätzlich ist eine optionale tragbare Stabilisierungshalterung erhältlich, die dem Bediener hilft, bei der Aufnahme eine gleichbleibende Arbeitsposition einzuhalten.
Non-mydriatische Fundusbildgebung mit 50°
Die Kamera nutzt Infrarot- und weiße LED-Beleuchtung für die non-mydriatische Bildgebung. Angegeben sind ein minimaler Pupillendurchmesser von 2,5 mm und ein Arbeitsabstand von 24 mm. Das Bildfeld einer Einzelaufnahme beträgt 50°. Die Mehrpunkt-Fixation kann zusätzliche Aufnahmen für eine umfassendere Netzhautdokumentation steuern; bei Verwendung mehrerer Fixationspositionen erreicht die Abdeckung bis zu 90°. Dieser größere Abdeckungswert ist nicht als Bildfeld einer einzelnen Aufnahme zu verstehen.
Automatischer und manueller Fokus
Sowohl automatischer als auch manueller Fokus stehen zur Verfügung, sodass der Bediener einen schnelleren Screening-Ablauf wählen oder bei Bedarf Feineinstellungen vornehmen kann. Künstliche Fixationspunkte helfen, die Blickrichtung zu führen, und über das integrierte Display lassen sich Bilder und Patientendaten direkt am Gerät prüfen. Der Vierkernprozessor und die GPU-basierte Hardware sollen die Bildverarbeitung und die Integration kompatibler KI-Software von Drittanbietern unterstützen.
Anschlüsse und Datenhandhabung
Die CFC-X unterstützt USB 3.0, WLAN, SD-Karte und HDMI sowie 4G- und NFC-Funktionen. Diese Schnittstellen bieten Möglichkeiten zur Übertragung von Netzhautfotos und zur Einbindung der Kamera in einen bestehenden Dokumentationsablauf. Genaue Softwarefunktionen, Dateiformate, DICOM-Verfügbarkeit, KI-Integration und regionale Konfigurationen sind vor der Bestellung zu bestätigen.
Für Praxis, kommunales und mobiles Screening ausgelegt
Mögliche Einsatzbereiche sind augenärztliche und optometrische Untersuchungen, Screening-Programme für diabetische Retinopathie, kommunale Augengesundheitsprojekte, Netzhautdokumentation am Krankenbett und mobiles Screening. Das Gerät soll die Bildaufnahme und -prüfung durch geschultes Fachpersonal unterstützen; es ersetzt weder die klinische Interpretation noch die Diagnose.
Konfiguration und Zubehör
Die CFC-X umfasst die Handkamera, die Ladestation, eine tragbare Stabilisierungshalterung und eine Schutztasche. Das mitgelieferte Zubehör kann je nach Angebot und Markt variieren. ENOCHTEC unterstützt Sie dabei, die benötigte Konfiguration, kompatible Software und Dokumentation für einen geplanten Screening- oder Praxisablauf zu bestätigen.
CFC-X-Konfiguration anfragen
Kontaktieren Sie ENOCHTEC für aktuelle Konfigurationsdetails, Verfügbarkeit von Zubehör, Lieferzeit und ein Angebot für die non-mydriatische Hand-Funduskamera CFC-X.